Konrad Paul Liessmann (* 13. April 1953 in Villach) ist ein österreichischer Philosoph, Essayist und Kulturpublizist. Er war Universitätsprofessor für „Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik“ an der Universität Wien. Seit 2018 ist er im Ruhestand, übte seine professoralen Tätigkeiten an der Universität Wien jedoch auf sondervertraglicher Basis bis Ende 2020 aus.

Konrad Paul Liessmann absolvierte seine Matura 1971 am Peraugymnasium in Villach[1] und studierte dann Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Wien und schloss 1976 sein Magisterium ab, 1979 wurde er promoviert und habilitierte sich 1989. 2011 wurde er auf die Professur für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien berufen. Seine Liebe zur Literatur kam durch Karl May zustande.[2]

Quelle: Wikipedia

Konrad Paul Liessmann

Preisträgerin des Tractatus 2026 ist die deutsche Philosophin Maria-Sibylla Lotter. Die feierliche Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Essaypreises des Philosophicum Lech erfolgt am Freitag, den 25. September 2026, um 21.00 Uhr in den Lechwelten in Lech am Arlberg. Preisträgerin des Tractatus 2026 ist die deutsche Philosophin Maria-Sibylla Lotter. Die feierliche Verleihung des mit 25.000 Euro dotierten Essaypreises des Philosophicum Lech erfolgt am Freitag, den 25. September 2026, um 21.00 Uhr in den Lechwelten in Lech am Arlberg. Anna Ziegler
Buchpreis

Tractatus-Preis 2026: Maria-Sibylla Lotter gewinnt mit „Opfer“

Maria-Sibylla Lotter erhält für „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild“ den Tractatus-Preis 2026 des Philosophicum Lech. Die Jury würdigt ihre Analyse von Opferstatus, Verwundbarkeit, Empörung und gesellschaftlicher Streitkultur.

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